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25 Jahre Fatima-BewegungAm Pfingstfest 1980 begann in unserer Gemeinde die Fatima-Bewegung mit der "Fatima-Woche". Die von Papst Paul VI. für Deutschland geweihte Fatima-Pilgermadonna stand in Chorraum. Nachdem sind nun mehr als fünfundzwanzig Jahre vergangen. Seither findet sich an jedem ersten Samstag im Monat eine kleine Schar Beter ein, um den Rosenkranz zu beten und Sühne zu leisten. Schließlich war der Sühnesamstag ein großer Wunsch der Gottesmutter in Fatima (Wenn man auf meine Wünsche hört, wird sich Russland bekehren, und es wird Friede sein. . . Fatima, den 13. Juni 1917). ![]()
Das Gebet für den Frieden in der Welt
Man mag sich fragen, welchen Sinn das Gebet für den Frieden, bei all den Unruhen und Kriegen in der Welt macht. Erinnert sei z. B. an den Nato Doppelbeschluss Anfang der achtziger Jahre. Bei uns sollten Raketen mit nuklearen Sprengköpfen aufgestellt werden, aber es kam nicht dazu; ja es wurde sogar das Arsenal chemischer Waffen von den Amerikanern geräumt. Nicht zu vergessen, den Fall der Mauer, ganz ohne Blutvergießen. Und welch ein Glück, dass kein deutscher Soldat am Irakkrieg teilnehmen musste. Und nun wurde sogar ein Deutscher zum Papst gewählt, was nach all dem verübten Unrecht von den Deutschen, neue Hoffnung weckt. Solche Ereignisse beflügeln geradezu die Gebete für den Frieden und ermutigen zum weitermachen.
Der Sühnesamstag
An jedem Samstag nach dem Herz-Jesu-Freitag (1. Freitag im Monat) feiern wir in unserer Kirche um 9 Uhr den Sühnesamstag. Es werden der Fatima-Rosenkranz, eine Litanei und das Weihegebet gebetet. Die Vorabendmesse gilt in der Regel als Marienmesse im besonderen Anliegen der Fatima-Bewegung.
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